Ein Magazin über Polyrhythmen und mathematische Verhältnisse in Musik- und Farbtheorie.
Dieses Magazin beschäftigt sich mit dem Thema der Ordnung in der Musik. Inspiriert von
einem Vortrag
von Adam Neely auf dem Loop Festival, geht es der Frage nach, wie Ordnung, im Sinne von Rhythmik und
mathematischen Verhältnissen zwischen tonalen Intervallen, musikalische Harmonie erzeugen kann. Weiter wird
betrachtet, ob sich dieses System auch auf die Farbtheorie anwenden lässt.
Zudem wird das Konzept der Entkopplung des Rhythmus von dem vorgegebenen Raster der Notation beleuchtet.
Basierend auf einem Artikel
von Malcolm Braff, wird beschrieben, wie durch Interpolation zweier Rhythmen ein anderes Gefühl des
Rhythmus entstehen kann.
Die Gestaltung des Magazins orientiert sich an dem Konzept des „harmonischen Verhältnisses“ und
hat deswegen das Format 2:3. Darüber hinaus sind die Aufmacherseiten immer als visuelle Analogie zum
Inhalt des Kapitels gestaltet.
Fonts:
- Pilowlava von Anton Moglia & Jérémy Landes
- Nothing You Could Do von Kimberly Geswein
- Roboto Mono von Christian Robertson
- FF Meta von Erik Spiekermann
Software:
- Indesign, Illustrator
Weitere Recherche:
2020
Magazin





